e361 GmbH
1° MAKES THE DIFFERENCE

Kosten und Förderprogramme


Zukunftsweisende Technologie
Die Förderung der E-Mobilität als zukunftsweisende Technologie – vor allem in den Städten – ist ein wichtiges Anliegen für Deutschland und die deutsche Automobilindustrie. Neue Zahlen sprechen aktuell von einem Anstieg des E-Auto-Anteils auf 1,8 Prozent.


Teure Anschaffungskosten, niedriger Verbrauch
E-Autos sind in der Anschaffung teurer als Automobile mit Verbrennungsmotor. Im langfristigen Unterhalt, aber vor allem im Verbrauch, toppen die elektrischen Varianten. Der Kilometer mit einem Renault Zoe beispielsweise kostet rund die Hälfte eines durchschnittlichen Benziners (Beispielrechnung: Verbrauch 13,3 kWh auf 100 Kilometer, durchschnittlicher Strompreis in Deutschland 2018: 29,42 Cent).


Nutzen Sie den Umweltbonus
Elektromobilität ist ein wichtiger Treiber der Energiewende. Deshalb unterstützen der Bund sowie die Automobilindustrie den Neuwagenkauf (Nettolistenpreis bis 60.000 Euro) mit einer Prämie von 4.000 Euro (E-Auto) bzw. 3000 Euro (Plug-in-Hybrid) – aktuell noch bis Juni 2019. Gefördert werden 125 Fahrzeugmodelle.

Information und Antrag beim Bund für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle.

Auch Länder, Städte und Energieversorgeunternehmen unterstützen die umweltschonende Fortbewegung. Machen Sie sich über die Programme in Ihrer Region schlau.


Der Umstieg auf E-Mobilität lohnt sich

  • Förderung von Ladestationen in der eigenen Garage oder auf dem eigenen Stellplatz
  • Befreiung von der KFZ-Steuer für 10 Jahre
  • Nutzen Sie Ihre eigene Solarenergie und speisen Sie Elektrizität vom Dach ins Auto.
  • Wachsende Auswahl an günstigen, gebrauchten E-Autos mit geringer Laufzeit; Modelle mit Mietbatterie sind noch günstiger.


Baden Würrtemberg:

Charge@BW – L-Bank Förderung 

Antragsberechtigte: juristische Person mit Sitz oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg
Fördergegenstand: Zuwendungsfähig sind alle einmaligen Ausgaben, welche in unmittelbarem Zusammenhang mit der Installation des geförderten Ladepunktes stehen und notwendig sind
Förderhöhe: 40 % der Kosten für Ladeinfrastruktur, bis 2.500 € max. pro Ladepunkt
Zeitraum: ab 01.09. (Bestellung Hardware, Rückwirkend 6 Monate nach Antragsstellung) →  Anträge können ab 01.11.2019 eingereicht werden


BW-e-Gutschein

Antragsberechtigte: Fahrschul-, Taxi- und Mietwagenbetriebe, Carsharing-Unternehmen, Pflege- und Sozialdienste, Gewerbetreibende mit Lieferverkehren, Kommunen und Landkreise
Fördergegenstand: Gefördert wird die Anschaffung (Kauf und Leasing) neuer Elektrofahrzeuge bis zu einem maximalen Nettolistenpreis von 60.000 €, sowie Ladeinfrastrukturkosten für Elektrofahrzeuge
Förderhöhe: Der BW-e-Gutschein wird als Festbetrag in Form eines Zuschusses für gewerbliche und kommunale E-Flotten gewährt. In Gebieten mit NO2-Grenzwertüberschreitung beträgt die Förderung 5.000 €, in anderen Gebieten von Baden-Württemberg beträgt die Förderung 3.000 Euro bei gekauften Elektrofahrzeugen
Zeitraum: ab 01.09.2018


B 2MM „Behördliches und Betriebliches Mobilitätsmanagement“

Antragsberechtigte: Unternehmen und Behörden, sowie Verbände, Vereinigungen und Körperschaften, in Städten und Gemeinden, mit Überschreitung des Stickstoffdioxidgrenzwertes
Fördergegenstand: Umsetzung behördlicher und betrieblicher Mobilitätskonzepte und Mobilitätsmanagements, wie Maßnahmen der Verkehrsvermeidung und -verlagerung, nachhaltiges Fuhrpark- und Parkraummanagement, nachhaltiges Geschäfts- oder Dienstreisemanagement
Förderhöhe: Der Zuschuss beträgt bis zu 70 % der als förderfähig anerkannten Kosten
Kriterien: Ganzheitliche Konzepte, inklusive Analyse, Konzepterstellung und Projektmanagement, externer Beratung, Studien und Untersuchungen und anschließende Umsetzungsmaßnahmen
Zeitraum: Anträge sind bis zum 31.12.2019 möglich


4. Aufruf des BMVI zum bundesweit geförderten Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur

Antragsberechtigte: Antragsberechtigt sind natürliche und juristische Personen.

Fördergegenstand: Gefördert werden öffentlich zugängliche Normalladepunkte und Schnellladepunkte, sowie der Netzanschluss. Die zu fördernden Ladepunkte werden regional verteilt.

Förderhöhe: Die Förderhöhe variiert je nach Ladeleistung, sowie bei Schnellladepunkten je nach Bedarf an dem jeweiligen Standort.

Jeder Normalladepunkt wird mit einem prozentualen Anteil von maximal 40 % bis höchstens 2.500 € gefördert.

Für Schnellladepunkte gelten folgende Fördersätze:
ab 50 kW bis <100 kW Ladeleistung: maximal 50 % bis höchstens 12.000 €
ab einschließlich 100 kW Ladeleistung:  maximal 50 % bis höchstens 30.000 €

Förderzeitraum: 19.08.2019 bis 30.10.2019


Förderung durch Energieversorgungsunternehmen

Viele Energieversorgungsunternehmen haben eigene Förderprogramme für Ihre Kunden. Dabei zahlen sie kleine Prämien zur Anschaffung von Elektrofahrzeugen, Pedelecs, Elektrorollern oder Ladestationen hinzu.


KfW-Umweltprogramm

Das Umweltprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) dient der Förderung von Investitionen in Umweltschutz und Nachhaltigkeit, darunter auch der Anschaffung von Elektrofahrzeugen und des Aufbaus von Ladestationen. Antragsberechtigte: Unternehmen, Freiberufler und Unternehmen, die als Contracting-Geber Dienstleistungen für Dritte erbringen.


Bayern:

Integrierten Handlungsprogramms zur Förderung der Elektromobilität in München

Antragsberechtigte: Privatpersonen, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Wohnungseigentümergemeinschaften mit Sitz in München.
Fördergegenstand: Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Beratungsleistungen
Förderhöhe: Ladeinfrastruktur wird mit 20 % der Nettokosten gefördert, max. 1500 € pro AC-Ladepunkt und max. 5000 € pro DC-Ladepunkt. Beratungsleistungen werden mit 80 % gefördert, max. 6000 € pro Beratungsleistung.
Kriterien: Nicht öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur im Stadtgebiet München, die mit 100 % regenerativer Energie betrieben werden.
Zeitraum: ab 01.01.2018 bis zum 31.12.2020


Hessen:

Ladeinfrastruktur beim Arbeitgeber

Antragsberechtigte: Unternehmen und Organisationen mit Sitz und Betriebsstätten in Hessen.
Fördergegenstand: Normal- und Schnellladeinfrastruktur, Erdarbeiten und Planungsleistungen für den elektrischen Anschluss sowie Installation.
Förderhöhe: bis zu 40 % der Investitionskosten.
Zeitraum: Einreichung von Förderanträgen für den zweiten Förderzeitraum ist ab sofort bis zum 31.10.2019 möglich. Förderung der Elektromobilität in Hessen

Antragsberechtigte: Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen, Universitäten, Hochschulen.
Fördergegenstand: Wissenschaftliche Projekte, die grundlegende Erkenntnisse, Strategien und Lösungen erarbeiten bzw. weiterentwickeln.
Förderhöhe: Anteilsfinanzierung als Zuschuss zu den zuwendungsfähigen Ausgaben von bis zu 50 %. Bei Universitäten, Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen bis zu 90 % der zuwendungsfähigen Ausgaben. Bei Hochschulen, die Projekte ohne Unternehmensbeteiligung beantragen, bis zu 100 % der zuwendungsfähigen Ausgaben.
Zeitraum: Einreichung jederzeit möglich.











 
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