FAQ

Die wichtigsten Fragen rund um die Elektromobilität

Allgemeine Fragen zu Elektrofahrzeugen

BEV bedeutet battery electric vehicle und ist ein rein elektrisch betriebenes Fahrzeug.

REEV (range extended electric vehicle) ist ein Fahrzeug, dass sowohl elektrisch als auch mit einem Verbrennungsmotor, der zur Reichenweitenverlängerung eingesetzt wird, angetrieben wird. Dies betrifft den Begriff in Bezug auf Elektrofahrzeuge und ist nicht zu verwechseln mit dem Backend REEV (recharging electro-vehicle).

PHEV ist ein Plug-in-Hybridfahrzeug, in dem ein Elektro- und ein Verbrennungsmotor verbaut ist.

Die Gefahr von brennenden Akkus, verglichen mit brennendem Kraftstoff, wird in etwa gleich abgeschätzt. Laut ADAC sind bislang keine Elektrofahrzeuge bei einem Crashtest negativ aufgefallen und wegen ihrer optimierten Crashstruktur ist die Sicherheit oft besser als bei herkömmlichen angetriebenen PKWs. Dennoch wird empfohlen eine Rettungskarte hinter der Sonnenblende zu verstauen.

Üblicherweise liegt die Lebensdauer der Batterien eines Elektrofahrzeuges zwischen 8 und 10 Jahren. Diese ist in der Regel nicht defekt, sondern verliert an Speicherkapazität. Durch intelligente und moderne Batteriemanagementsysteme hat sich die Lebensdauer deutlich verbessert. Trotzdem kann man keinen exakten Zeitpunkt nennen, da viele Faktoren wie die Schnellladung, Umgebungstemperatur, Zyklenzahl und Entladetiefen die Lebensdauer beeinflussen.

80% der Bundesbürger legen im Schnitt laut dem Bundesministerium für Umwelt nicht mehr als 39 Kilometer täglich zurück. Der Gesamtdurchschnitt der gefahrenen Kilometer ist noch deutlich geringer. Die Reichweite variiert stark von Fahrzeug zu Fahrzeug. Bei Kleinwagen liegt diese bei 100 bis 250 Kilometer. Bei größeren Fahrzeugen ist eine durchschnittliche Reichweite von 500 Kilometer keine Seltenheit mehr. So können Elektrofahrzeuge im Stadt- und Kurzstreckenverkehr optimal eingesetzt werden, da das Netz an öffentlichen zugänglichen Ladestationen stetig ausgebaut wird und die Möglichkeit Zuhause, in der Arbeit oder beim Einkaufen zu laden besteht. Falls Sie flexible längere Strecken wie beispielweise in den Urlaub zurücklegen möchten bietet sich ein Plug-In-Hybrid als Lösung an. Ebenfalls kann an Autobahnraststätten durch große DC-Charger die Ladezeit deutlich verringert werden.

Die Akkus der Elektrofahrzeuge werden immer stärker und ausdauernde Elektrofahrzeuge der neusten Generationen weisen beeindruckende Reichweiten auf. Zum Vergleich folgende Beispiele: der Renault ZOE R90 (41kWh-Akku) legt 300 km zurück, der Opel Ampera-e (60kWh-Akku) 380km und der Tesla Model S (84kWh-Akku) 400 km.

Die Reichweite sinkt im Winter, da der Wirkungsgrad des Akkus kleiner ist und zusätzlich Energie für die Beheizung benötigt wird.

Die Geschwindigkeiten unterscheiden sich je nach Modell und sind vergleichbar mit denen der Verbrennungsmotoren. Lediglich die Beschleunigung ist höher. Jedoch ist der Verbrauch bei schnellerem Fahren deutlich größer.

Elektrofahrzeuge sind vor allem bei langsamer Fahrgeschwindigkeit leiser als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Bei Geschwindigkeiten oberhalb von 30 km/h dominieren Rollgeräusche. Um Verkehrsteilnehmer nicht gefährden zu müssen, sollen alle neuen Elektrofahrzeuge in Europa mit dem Geräuscherzeuger AVAS (Acoustic Vehicle Altering System) ausgestattet werden.

Die Effizienz oder auch der Wirkungsgrad eines Elektromotors ist deutlich höher als bei Verbrennungsmotoren. Die im Kraftstoff enthaltene Energie wird in großen Teilen in Abwärme umgewandelt. Zusätzlich entstehen Verluste bei der Bereitstellung des Kraftstoffs, sodass am Ende weniger als ein Viertel der Anfangsenergie in Bewegung umgesetzt wird. Elektromotoren sind mit Wirkungsgraden mit bis über 90% viel effizienter. Beachtet man hier die Verluste beim Stromtransport und Laden der Batterie können trotzdem noch die Hälfte bis Zweidrittel der Anfangsenergie in Bewegungsenergie umgewandelt werden.

Der Stromverbrauch eines Elektrofahrzeugs ist wie bei Verbrennungsmotoren von verschiedenen Faktoren abhängig. So muss das Fahrzeugmodell, das Fahrverhalten und die gefahrene Geschwindigkeit betrachtet werden. Durchschnittlich ist der Verbrauch mit einem 3-Personen-Haushalt zu vergleichen mit ca. 3.000 kWh. Dieser Wert ergibt sich aus einer Fahrtstrecke von 15.000 km jährlich und einem Energieverbrauch von 20 kWh / 100km.

Bei einer jährlichen Fahrtstrecke von 15.000 km und einem Energieverbrauch von 20 kWh / 100 km beträgt der Stromverbrauch ca. 3.000 kWh. Mit einem Strompreis von 30ct / kWh entsprechen die Stromkosten 900€ / Jahr. Der Preis variiert je nach Energieversorger und Ort der Ladestation. Somit würden die Kosten bei 6,00€ / 100 km liegen.

Elektrofahrzeuge sind teurer in der Anschaffung, aber im Betrieb günstiger als Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor. Mit einem Elektrofahrzeug, das ein Stromverbrauch von 20 kWh / 100 km und einen Strompreis von 30 ct / kWh hat, betragen die Kosten 6,00€ / 100 km. Ein Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor kostet im Vergleich bei den derzeitigen Benzin- und Dieselkosten von 1,30€ /l bzw. 1,10€/l und bei einem Verbrauch von 7,8l / 100km (Benzin) bzw. 6,8l / 100 km (Diesel) das Benzinfahrzeug 10,14€ / 100 km und das Dieselfahrzeug 7,48€ / 100 km. Hierbei wird das Einsparpotenzial beim Bremsen des Elektrofahrzeuges, bei der Energie zurückgespeist wird, nicht berücksichtigt.

Nein, aber dadurch können Sie viele Vorteile genießen. Welche Vorteile Sie haben, fragen Sie am besten in Ihrer Stadt oder Kommune nach.

In vielen Städten wurde umgesetzt, dass Sie mit einem E-Kennzeichen die Busspur mitbenutzen dürfen. Das kann im Berufsverkehr sehr vorteilhaft sein. Des Weiteren gibt es kostenfreie und vergünstigte Parkplätze für Elektroautos. Möglich ist auch, dass Fahrzeuge mit E-Kennzeichen von Durchfahrtsverboten und Zufahrtbeschränkungen ausgenommen sind. Einige Kommunen bieten auch kostenfreie Ladestationen für Elektrofahrzeuge an. Die Vorteile variieren von Kommune zu Kommune fragen Sie am besten in Ihrer Kommune nach.

Die verkehrsbedingten lokalen Schadstoffemissionen (Feinstaubemissionen/Stickstoffoxide) können auf stark befahrenen Strecken und im Stadtverkehr erheblich reduziert werden. Zu beachten ist, dass die Co2-Emissionen von dem Anteil der erneuerbaren Energien im Strom abhängen. Fährt ein Elektrofahrzeug beispielweise mit 100% erneuerbaren Energien ist es nahezu emissionsfrei, wenn man die Herstellung nicht berücksichtigt. Die Co2-Bilanz kann durch die Widerverwertung der Autobatterie oder Recycling verbessert werden.

Die Batterien werden nach dem Einsatz im Fahrzeug häufig anderweitig weiter mit Ihrer Restkapazität betrieben. Danach werden sie anschließend von Spezialisten recycelt.

Seit 2020 gilt bei neuen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren ein Grenzwert von 95 g CO2 / km. Nimmt man eine Fahrtstrecke von 15.000 km im Jahr an entspricht das einem Co2-Ausstoß von ca. 1,5t. Das Elektrofahrzeug stößt im Vergleich keine C02-Emissionen aus, wenn auf ein umweltfreundliches Laden geachtet wird.

Das Elektrofahrzeug hat viele nennenswerte Vorteile. Es ist im Gegensatz zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor deutlich klima- und umweltfreundlicher, insbesondere, wenn es mit erneuerbarem Strom geladen wird. Des Weiteren werden Schadstoff- und Lärmemissionen überwiegend im Stadtverkehr reduziert. Auch der Unterhalt ist deutlich günstiger.

Die technischen Voraussetzungen hierfür sind gegeben, jedoch ist eine Umsetzung derzeit noch nicht möglich. Hier ist noch weitere Entwicklung notwendig.  

Für Probleme mit der Batterie, der Leistungselektronik oder des Hochvoltbordnetzes müssen speziell geschulte Mechaniker aufgesucht werden. Andere Anliegen kann von jedem Kfz-Mechaniker gelöst werden. Informieren Sie sich hierzu bei den jeweiligen Händlern oder Vertragswerkstätten.

Ja, die ADAC-Mitarbeiter sind ebenfalls geschult auf Elektrofahrzeuge.

Die Versicherung richtet sich wie bei konventionellen Fahrzeugen nach der Einstufung des spezifischen Fahrzeugmodells in der Schadensstatistik.

Es gibt Nachtstrom-Tarife die kostengünstiger sind. So kann durch einen günstigen Strompreis und dem Laden über Nacht ca. 10% gespart werden. Fragen Sie am besten bei Ihrem Energieversorger nach.

Bei diesem Problem können Sie sich an die Pannenservice wenden, der Sie zu der nächsten Ladestation transportiert. Die Batterie hat dadurch keinen Schaden. Weitere Informationen finden Sie in der Betriebsanleitung Ihres Fahrzeuges.

Im Allgemeinen müssen alle Fahrzeuge, die zugelassen sind, eine gesetzliche Anforderung von Sicherheit erfüllen. Die Überwachung der Batterie erfolgt durch ein intelligentes Bei einem Unfall wird präventiv die Batterie vom System getrennt, sodass keine Spannung mehr anliegt. Die verwendete Batterietechnik ist hier unerheblich.

Allgemeine Informationen zur Ladestation

Eine Wallbox ist eine Ladestation für Elektrofahrzeuge, die entweder an einer Wand oder an einer Stele befestigt wird.

Bei Beiden handelt es sich um Ladestationen. Der wesentliche Unterschied ist, dass die Ladesäule freistehend und die Wallbox nur an einer Wand oder an einer Stele montiert werden kann.

Die Verbindung zwischen verschiedenen Ladeinfrastrukturbetreibern wird als E-Roaming bezeichnet. Somit kann der Nutzer bei unterschiedlichen Ladestationen mit verschiedenen Anbietern laden und abgerechnet werden.

Nein, aber wenn die technischen Voraussetzungen gegeben sind und eine IT-Verbindung besteht, ist es umsetzbar.

Die Preise unterscheiden sich je nach Anbieter. Der Durschnitt von AC-Laden liegt ca. bei 30-40ct und DC-Laden bei 40-60 ct.

Die Installation sollte von einem qualifizierten Elektroinstallateur durchgeführt werden, da die Ladestationen einen Drehstromanschluss (dreiphasiger Wechselstrom) benötigen.

Zuerst sollte Ihr Hausanschluss von einer qualifizierten Elektrofachkraft überprüft werden. Anschließend wird auf dieser Grundlage die Ladeleistung angepasst und die Genehmigung Ihres Netzbetreibers eingefordert. Die Installation erfolgt auch wieder durch eine qualifizierte Elektrofachkraft.

Ja, bei Ladestationen mit bis zu 11 kW besteht eine Meldepflicht und bei größeren Ladeleistungen besteht eine Genehmigungspflicht vom Energieversorger.

Zuerst muss überprüft werden ob die elektrotechnischen Grundvorrausetzungen, z.B. Netzanschluss, Stromverteiler, Kabel und Leitungen gegeben sind. Erst danach kann eine Aussage über eine mögliche Umsetzung und ihre Kosten getroffen werden.

Hierfür stehen Ihnen verschiedene Authentifizierungstechniken zur Verfügung z.B. Schlüsselschalter, RFID-Karten und Apps.

Intelligente Ladestationen können im Verbund mit anderen Ladestationen die zur Verfügung stehende Ladeleistungen regulieren. Hierdurch können statische oder dynamische Lastmanagements genutzt werden. Weiterhin können sich intelligente Ladestationen mit anderen Geräten oder mit dem Internet verbinden. Dadurch ist die Verwaltung einfacher und man kann die Ladevorgänge einsehen und z.B. an eine App übermitteln. Die Ladestation kann durch eine RFID-Zugangsberichtigung unbefugte Benutzung verhindern.

Wallboxen benötigen im Allgemeinen weniger Platz als Ladesäulen. Durch Ihren kompakten Aufbau lassen Sie sich problemlos Zuhause an der Wand befestigen.

Ladestationen sind gegen Regen und andere Wettererscheinungen geschützt.

Das Kabel kann nicht gestohlen werden, da es automatisch am Fahrzeug verriegelt wird. Zusätzlich wird es ebenfalls an der Ladestation verriegelt.

Die meistgenutzte Zahlungsmöglichkeit ist die Ladekarte (e-Roaming). Weitere Möglichkeiten sind das Bezahlen mittels Kreditkarte, App oder Ec-Karte. Nicht alle Zahlungsmöglichkeiten sind an jeder Ladestation verfügbar.

Wo können Sie laden?

Man kann grundsätzlich an jeder Ladestation oder Haushaltssteckdose laden, wenn der Steckertyp übereinstimmt. Die Dauer des Ladevorgangs ist bei einer Haushaltssteckdose deutlich länger. Achtung beim Laden mit einer handelsüblichen Steckdose müssen Sie aus versicherungstechnischen Gründen anwesend sein.

Die Stecker und Kabel der Ladestationen sind heutzutage genormt. Hier hat sich der Typ 2-Stecker im AC-Bereich durchgesetzt. Alle Fahrzeuge sind in der Regel mit einem Typ 2-Stecker ausgerüstet, was ein Laden fast überall möglich macht.

An einer Steckdose zu laden sollte grundsätzlich vermieden werden, da hier eine Überlastung entsteht. Achtung beim Laden mit einer handelsüblichen Steckdose müssen Sie aus versicherungstechnischen Gründen anwesend sein.

Aktuell (Stand März 2020) sind laut BDEW rund 28.000 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte von Energieunternehmen, Parkhaus- und Parkplatzbetreibern, Supermärkten und Hotels erfasst. Das ist ein Zuwachs von über 50 Prozent innerhalb eines Jahres und es wächst stetig.

Halböffentliche Ladestationen sind zu gewissen Zeiten entweder privat oder öffentlich zugänglich. Sie können aber auch nur für einen bestimmten Nutzerkreis verfügbar sein. Aus diesem Grund kann nicht an jeder halböffentlichen Ladestation geladen werden.

Wie müssen Sie laden?

Schließen Sie das Ladekabel beidseitig an und authentifizieren Sie sich, falls gefordert.

An handelsüblichen Ladestationen (AC- Wechselstrom) kann je nach Autotyp bis zu 22 kW geladen werden. Hier wird ein Typ-2-Ladekabel verwendet. Diese Ladekabel kann in der Ladestation integriert sein. Andere Ladestationen haben lediglich eine Ladesteckdose. Es ist empfehlenswert immer ein Ladekabel mitzuführen. Im DC-Ladebereich ist das Ladekabel immer an der Ladestation.

AC (alternating current) = Wechselstrom, DC (direct current) = Gleichstrom. Im deutschen Verteilnetz fließt Niederspannung von 230 V (einphasig) / 400 V (dreiphasig). Da die Batterien der Elektrofahrzeuge nur mit Gleichstrom geladen werden können, muss der Wechselstrom mithilfe eines Gleichrichters umgewandelt werden. Dieser ist entweder in dem Fahrzeug selbst (bei Laden mit AC) oder in der Ladestation verbaut (beim DC-Laden). So können bei einem integrierten Gleichrichter in der Ladestation (DC-Laden) höhere Ladeleistungen erreicht werden. Hier sind bis zu 300 kW möglich.

Die Dauer eines Ladevorgangs ist von vielen Faktoren abhängig wie z.B. der Kapazität der Batterie, die Ladeleistung der Ladestation und der Außentemperatur. Drei Fahrzeuge mit Ladezeiten im Vergleich:

Renault ZOE R90 (41 kWh-Akku):
Standardladen mit 11 kW AC = 4,5 Stunden
Beschleunigtes Laden mit bis zu 22kW AC =  1,75 Stunden

VW e-Up 2020 (32 kWh-Akku)
Standardladen mit 7,2 kW AC = 4,5 Stunden
Beschleunigtes Laden mit bis zu 40kW DC =  0,75 Stunden

Opel Ampera-e (60 kWh-Akku):
Standardladen mit 3,7 kW AC =  17 Stunden (10 km in 30 Minuten)
Beschleunigtes Laden mit bis zu 7,4 kW AC = 20 km in 30 Minuten

Tesla Model S (70 kWh-Akku):
Standardladen mit 11 kW AC = 9 Stunden
Beschleunigtes Laden mit 22 kW AC = 4,6 Stunden
Superchargen mit 120 kW DC = 0,5 Stunden

Ein Abbruch des Ladevorgangs ist jederzeit möglich. Es sollte beachtet werden, dass damit auch die Reichweite Ihres Elektrofahrzeuges sinkt.

In der Regel passiert nichts, da am Ende eines Ladevorgangs der Stromfluss automatisch entweder durch die Ladestation oder durch das Fahrzeug selbst unterbrochen wird.

Für das Laden mehrerer Fahrzeuge empfiehlt sich ein Lastmanagement, um eine Überlastung des Hausanschlusses zu verhindern. In diesem Fall wird die Ladeleistung aufgeteilt. In demselben Moment verringert sich auch die aufgenommene Leistung der Fahrzeuge.

Nein, Tiefentladungen sollten möglichst vermieden werden. Empfehlenswert ist eine Ladekapazität von 20-80%.

Im Allgemeinen gilt seit 2014 für die EU einheitlich der Typ-2-Stecker als Standard-Steckverbindung für das Laden mit Wechselstrom (AC); amerikanische oder japanische Autos verfügen meist über den Typ-1-Stecker. Deshalb sollten Sie beim Autokauf darauf achten, für welches Modell mit welchem Steckertyp Sie sich entscheiden.

Zu häufiges schnelles Laden verkürzt die Lebensdauer der Batterie. Daher regeln einige Fahrzeuge ihre Ladeleistung bei häufigen Schnellladen intelligent herunter, um die Lebensdauer der Batterie zu schonen.

An jeder Ladestation ist eine Servicenummer, die Sie in solchen Fällen anrufen können.

Förderungen

Ja, Förderungen sind aber je nach Bundesland unterschieden. Lesen Sie alles Wichtige bei Förderungen.

Die Kfz-Steuer bei einem Elektrofahrzeug ist deutlich niedriger. Zusätzlich wird geplant bei Elektrofahrzeugen, die zwischen dem 18. Mai 2011 und 30. Dezember 2020 erstzugelassen wurden, die Kfz-Steuer für 10 Jahre zu erlassen. Dies bleibt auch bei Besitzerwechsel erhalten.